Auf der Schwelle von der Momentaufnahme zum Gedanken führt ad-logos den betrachtenden Leser und lesenden Betrachter über Wörter zu Worten, bei denen sich verweilen lässt. Klassische lyrische Formen und freiere Wortgefüge wechseln einander ab. Schrift- und Bildsprache ergänzen und erweitern einander.

In Haiku eingewobene Naturbilder befreien das in Worten Angedeutete von der Grenze des sprachlich Möglichen. ad-logos versteht sich als Fenster zum Alltäglichen, welches – von Nahem betrachtet – einzigartig ist.